Fast alle Unternehmensgründungen greifen auf bekannte Modelle zurück, wie die Gründung eines Restaurants oder eines Friseursalons. Der elementare Unterschied zu einem Startup?

Startups machen etwas NEUES. Damit können die Gründer eines Startups nicht auf Erfahrungen von Restaurantbesitzer der letzten Jahrzehnte zurückgreifen. Die kleinste falsche Annahme kann zum Scheitern führen. Darum arbeiten wir nach der Lean Startup Methode von Eric Ries (2011). Das bedeutet:  Alles, was du über deine Zielgruppe glaubst, ist zunächst eine Annahme. Mache aus deinen Annahmen Hypothesen und prüfe sie experimentell. Das heißt, bevor das Geld ausgeht musst Du alle Trugschlüsse beseitigt haben.

Letzten Samstag waren in Magdeburg die Schulanfänger unterwegs. DIe haben mich sehr an Gründer erinnert. Denn auch ein Startup muss viel viel Lernen. Quelle für das Lernen sind die zukünftigen Nutzer und Kunden des Produkts.

Man unterscheidet zwei Arten:

  1. Exploration ist ergebnisoffenes Lernen: Hier geht es darum, die Zielgruppe und deren Situation kennenzulernen. Hier werden Meinungen, Beobachtungen und Vorschläge gesammelt
  2. Bei der Validierung geht es darum, die eigenen Hypothesen zu testen. Hier werden gezielt Experimente mit genau spezifizierten Messungen durchgeführt.

 

Für beide Mtehoden gibt es viele Methoden, die wir in der Startup School vorgestellt haben. Habt Ihr Interesse mehr zu erfahren und zu lernen? Dann meldet Euch bei uns!

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